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             Elisabethinen-Kirche  

Der Orden der Elisabethinen kam 1709 von Graz nach Wien, wo im selben Jahr der Grundstein für einen Kirchenbau, 1710 für ein Kloster mit angeschlossenem Spital gelegt wurde. Die Kirche wurde 1711 fertiggestellt, das Kloster und das Spital waren 1718 vollendet. Übrigens wurde die Kirche wahrscheinlich von Franz Jänggl (gest.1734) und nicht wie in der Literatur häufig angegeben von Matthias Gerl d. Ä. erbaut.
Durch das Hochwasser des Wienflusses vom 5. Juni 1741 entstanden an den Baufundamenten schwere Schäden, die wegen Geldmangels erst 1749 behoben waren.

Im Kircheninneren fällt dem Besucher eine in Ketten gelegte Christusstatue auf. 

Der Schmerzensmann

Um diese rankt sich die Sage Das Wunder in der Elisabethinenkirche (s. Sonderheft Sagen und Geschichten aus dem 3. Bezirk).

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