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                     Herz-Jesu-Kirche 

Die neuromanische Klosterkirche der Dienerinnen des Heiligsten Herzens Jesu in Landstraßer Hauptstraße 137 wurde zwischen 1904 und 1906 vom Baumeister Cajetan Miserowsky nach Plänen von Gustav v. Neumann (1859-1928) auf dem Grund der Rosenthalschen Gründe erbaut, der übrigens auch die Planung der Canisiuskirche durchführte.
Der Kirche ist ein Kloster mit Eingang in Keinergasse 37 angeschlossen, wo Ignaz Seipel (1876-1932) während seiner Amtszeit als österreichischer Bundeskanzler wohnte. Eine Gedenktafel erinnert an ihn. Das angeschlossene Krankenhaus hat die Anschrift Baumgasse 20A.

Unser Foto ist insofern interessant, weil es den Zustand der Örtlichkeit vor dem Zubau an der Landstraßer Hauptstraße zeigt, in dem dann das inzwischen geschlossene Eos-Kino untergebracht war, zeigt.
Derzeit - 2006 - wird die Kirche von Grund auf restauriert. Eine ausführliche Geschichte der Kirche und des Ordens finden Sie in unserem Sonderheft Die Geschichte des Herz-Jesu-Spitals in Wien III-Landstraße.

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