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Hier berichten wir über das Geschehen aus dem Bezirksmuseum Landstraße, gemeinsam mit Freunden unseres Museums

Unsere Festwochenausstellung 2011

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Am Freitag, dem 6. Mai 2011 werden wir um 19:00 Uhr drei neue interessante Ausstellungen eröffnen.

ESTEPLATZ

Die rührige Initiatorin der KulturAXA Wien, Frau Caroline Fekete-Kaiser, bringt uns die Ausstellung eBook ESTEPLATZ, Kunstblicke & Kulturelles. Der Bezirksvorsteher Stv. DI Rudolf Zabrana schrieb im Vorwort unter anderem dazu:

Die KulturAXE - personifiziert als Frau Fekete-Kaiser - als kultureller Fixstern der inneren Landstraße, überrascht uns seit Jahren immer wieder mit Innovativem. Zur jüngsten Errungenschaft - dem zeitgeistigen eBook - mit kommunalen Schwerpunkten darf die Bezirksvorstehung herzlich gratulieren: Ist doch die Beschäftigung mit der Geschichte, dem identitätsstiftendenden Esteplatz, eine Voraussetzung für die von der KulturAXE initiierten Vorschläge zur Weiterent- wicklung des Environments.

Unsere Archivarin Ingeborg Steyer hat seit Jahrzehnten eine enge Beziehung zum Zirkus Roncalli. Anlässlich des 35. Geburtstages desselben zeigt sie ihre Ausstellung. Sie gründete 1981 im 3. Bezirk ihren Kulturverein, dem sie den Namen Ronvcalli gab in Erinnerung an ihre Zirkuszeit. In diesem Verein versucht sie junge Künstler zu fördern In ihrer Ausstellung zeigt sie Aquarelle von zwei ihrer Schützlinge: Sylvia Fink und Harald Grubmüller.

DI Michael Martischnig von der Österreichischen Akademie der Wissen- schaften  befasst sich seit vielen Jahren mit dem Leben und Werk  des Landstraßer Malers Anton von Kenner (1871-1951), der in der
Kundmanngasse mit seiner Frau, der Künstlerin Berta und seiner Tochter, der Archäologien Hedwig, gewohnt hat. Prof. Kenner hat fast ein halbes Jahrhundert an der Kunstgewerbeschule, der heutigen Universität für angewandte Kunst, mehrere Fächer unterrichtet und war Lehrer von mehreren hundert Studenten, u. a. Oskar Kokoschka, Anton Kolig und den Zwillingen Hans und Leo Frank. In Kürze erscheint von Michael Martischnig eine umfangreiche Publikation über diesen Künstler, wovon ein Auszug während der Eröffnung seiner Ausstellung präsentiert wird. Unter den zahlreichen Gemälden unserer Gedenkschau zeigt der Autor eines der interessantesten Kenner-Bilder - "Sprichwörter" - auf dem der Künstler verschiedene historische und heute noch bekannte deutsche Sprichwörter und Redensarten in figuralen Darstellungen festhielt; wer im Rahmen der Eröffnung die meisten Sprichwörter findet, erhält das geplante Buch nach Erscheinen als Geschenk (Kontakt: Österreichischer Kunst- und Kulturverlag, 1040, Freundgasse 11, Tel: 587 85 51, This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.). Die beiden Kenner-Bilder "Sprichwörter" und "Speisennamen" sind im Blog- beitrag Anton von Kenner, ein Landstraßer Maler zu sehen.

Der Forscher erarbeitet ein möglichst komplettes Werkverzeichnis des Künstlers und bittet, Besitzer von Kenner-Bildern sich bei obiger Anschrift zu melden; völlige Diskretion wird garantiert.

Alles in allem ist es uns wieder gelungen, eine bunte Mischung zusammen- zustellen, um die Interessen verschiedenster Personen anzusprechen.

Diese Präsentationen bleiben in unserem Bezirksmuseum ebenso wie die bereits anlässlich des TAGES DER WIENER BEZIRKSMUSEEN ab Sonntag, dem 20. März 2011 gezeigte Schau GROSSSTADTKINDER bis einschließlich Sonntag, dem 19. Juni 2011 bei freiem Eintritt zugänglich.

Unsere Öffnungszeiten sind Mittwoch von 16:00 bis 18:00 und Sonntag von 10:00 bis 12:00 Uhr.

Wir freuen uns über Ihren Besuch.

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Guest
Guest Wednesday, 11 December 2019

F A Q zum Blog

Q
Wie kann ich hier Blogger werden
A

BloggerUm selber Blogger zu werden, müssen Sie registriert sein. Als Forscher oder als Museumsleiter. Oder als Mitarbeiter, oder auch als Freund eines Museums. Sie haben sicher gemerkt, dass es Maler, Autoren hier z.B. gibt. Sie werden dann vom Administrator freigeschalten.

Q
Kann ich in mehreren Kategorien schreiben
A

Ja, bitte dazu eine Meldung an den Webmaster (webmaster@forschmit.at) schreiben mit der Wunschkategorie

Q
Wie schreibe ich einen Blog?
A

Worum geht es: einem Blogger sollte daran gelegen sein, dass seine Artikel nicht einfach nur gelesen, sondern auch gern gelesen werden. Es kann also nicht schaden, ein paar Grundsätze für gutes und verständliches Schreiben zu beachten. Ich persönlich verwende dafür die Bücher Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben von Rene J. Cappon und Journalistisches Schreiben von Roy Peter Clark, die ich beide nur empfehlen kann (siehe Bilder rechts). Ein paar Grundregeln:

  • Finde eine passende Überschrift: die Überschrift ist das Aushängeschild deines Artikels. Ein Besucher entscheidet meist anhand der Überschrift und der ersten Zeilen, ob er den Artikel lesen wird oder nicht. Ein Tipp, der bei mir funktioniert: ich schreibe erst den Artikel, und danach überlege ich mir die Überschrift. Wenn der Artikel schon fertig ist, fällt es meist viel leichter, eine passende Überschrift zu finden.
  • Strukturiere deinen Text: ein guter Artikel sollte ein klar umrissenes Thema besitzen, das aus der Überschrift deutlich hervorgeht. Längere Texte sollten in thematische Abschnitte mit Teilüberschriften gegliedert werden.
  • Sei transparent: viele Leser möchten gern wissen, wessen Artikel sie da gerade lesen. Dieses Wissen hilft, das Gelesene besser in das persönliche Weltbild einzuordnen. Also: mache in deinem Blog und ggf. in deinem Artikel deutlich, wer da gerade schreibt.
  • Lege Wert auf den Anfang und das Ende des Artikels: bei einem Artikel verhält es sich wie bei einem Vortrag – sofern der Anfang und das Ende begeistern, werden die meisten Leute den Vortrag positiv in Erinnerung behalten. Bei einem Blogartikel bietet es sich zudem an, seine Leser zur aktiven Teilnahme aufzufordern, z.B. indem sie ihre Meinung zu dem gelesenen Thema in die Kommentare schreiben. Merke: wer einen Artikel kommentiert, kommt wieder!

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